[direkt zum Seiteninhalt (Navigation überspringen)]

APASSIONATA erleben

Lassen Sie sich von mit-
reißenden Show und zwei
Stunden voller Magie und
Leidenschaft begeistern.



DAS SPIEL ZUR SHOW

APASSIONATA - Das Spiel:
jetzt für Nintendo DS und PC!


Newsletter

Aktuelle
News und Infos
von APASSIONATA
erhalten

Shop

Holen Sie sich
APASSIONATA
nach Hause


Diese Seite jetzt posten auf:

social Bookmarks
Drucken
  • Alter-Reals

Altér Reals

Im Jahre 1748 wurde in Portugal das Altér-Real-Gestüt mit ausgesuchten Stuten aus Andalusien gegründet, um den „Königlichen Hof“ in Lissabon mit Reit und Wagenpferden zu versorgen.
Schon bald wurde das Gestüt nach Altér do Chão verlegt, wo es noch heute besteht.
Die Zuchtbasis der Altér Reals wurde am Anfang 19. Jahrhunderts fast vernichtet, da Napoleon die meisten Pferde raubte. 


Später baute man die Zucht wieder mit Andalusierstuten auf. Mit dem Ende der Monarchie (1910) in Portugal wurde das Gestüt geschlossen, es drohte wiederum das Aus. Einer privaten Initiative ist es zu verdanken, dass einige Stuten und Hengste erhalten blieben und die Zucht, wenn auch auf sehr kleiner Basis, erhalten blieb. 
Erst 1942 wurde das Staatsgestüt (Coudelaria Nacional ) wieder eröffnet und neben der Lusitano –Zucht auch die Zucht der „Alter“ Pferde weiter geführt .
Auf Grund Ihres Körperbaues und des sehr guten Charakters eignen sich diese Pferde ausgezeichnet für die Dressur bis hin zur „Hohen Schule“ werden aber auch sehr erfolgreich im Fahrsport und als Stierkampfpferde eingesetzt.


  • Andalusier

Andalusier

Der Ur-Andalusier hat bis heute seinen tänzerischen Charme und sein Temperament  erhalten. Die heutige Bezeichnung der iberischen Rasse lautet „Pura Raza Española“ (PRE – zu deutsch „Reine Spanische Rasse“). Diese Pferde zeichnen sich durch ein hohes Maß an Wendigkeit, Ausdauer, Gelehrigkeit und hoher Intelligenz aus. Der Andalusier hat sich neben der Dressur als Hütepferd frei lebender Kampfstiere bewährt und wird immer noch in der Stierkampfarena eingesetzt.


  • Araber

Araber

Als Pferdetypus werden die Araber zum ersten Mal bereits 2000 v. Chr. beschrieben. Nach Arabien kamen sie vor 1500 Jahren durch nomadische Beduinen, die ihre „Söhne der Wüste“ derart bewunderten, dass sie die Tiere von Hand fütterten und mit in ihren Zelten schlafen ließen.
Aus diesem Grunde entwickelte der Araber besonders angenehme Eigenschaften: gutartiges Temperament, einen vorzüglichen Charakter, Duldsamkeit und Anhänglichkeit.

Die hochintelligenten Pferde besitzen ein ausgezeichnetes Gehör und einen ausgeprägten Gedächtnis- und Ortssinn. Sie sind darüber hinaus unglaublich zäh und genügsam. Ihre Bewegungen sind leicht, graziös und mit raumgreifenden Gängen.


  • Lusitanos

Lusitanos

Lusitanos, die nationalen Portugiesischen Pferde,  sind dem „Andalusier“ von der Abstammung her eng verwandt – die Zucht in Portugal entwickelte sich jedoch ganz anders als in Spanien und es wird erst seit 1942 ein  eigenständiges Stutbuch geführt. Im Gegensatz zu den Andalusiern blieb ihnen jedoch mehr von ihrem ursprünglichen Typ  erhalten: heute ist es ein im Sport stehendes Pferd mit guten Grundgangarten. Als ideale Stierkampfpferde und  mit Ihrer hervorragenden Eignung für die Dressur bis hin zur „Hohen Schule“ haben sie sich europaweit einen sehr guten Namen gemacht. 


  • Percheron

Percheron

Die Percherons stammen aus einer Gegend namens Le Perche, südwestlich von Paris. Es wurden praktisch zu allen Zeiten immer wieder Araber eingekreuzt, so entstanden elegante Kaltblüter mit relativ wenig Fesselbehang. Der Percheron war das Pferd des Bauern ebenso die des Ritters, er zog Kutschen ebenso wie Pflüge. Obwohl er viel Araberblut führt, ist der Percheron im Laufe der Zeit nie leichter geworden: Der stärkste Hengst der Welt soll der Percheron von Dr. Le Gear mit einem Stockaß von 2,13 Metern und einem Gewicht von über 1,3 Tonnen gewesen sein.

In Deutschland gibt es ausgesprochen wenig Percherons: Nicht mal ein  Dutzend eingetragener Stuten wurden im Jahr 2003 gezählt.


  • Esel

Esel

Im Gegensatz zu seinen nahen Verwandten, den Pferden, haben Esel eine kurze, aufrecht stehende Mähne und anstatt eines langhaarigen Schweifes nur eine kurze Quaste. Esel gelten im Volksmund als frech und dickköpfig, sind jedoch freundliche und  intelligente Tiere. Dennoch sind Esel etwas vorsichtiger als Pferde und lassen sich anfangs schwieriger auf neue Situationen ein. Hat eine Person jedoch das Vertrauen des Esels gewonnen, ist die Zusammenarbeit mit ihm oft durch große Motivation und  Bereitschaft gekennzeichnet.


  • Friesen

Friesen

Friesen sind mächtige Pferde mit ausgeprägtem, gut angesetzten Hals, einer gut gewinkelten Hinterhand und einer ausgeprägten Rippenwölbung. Friesen sind heute fast ausschließlich Rappen. Friesen haben meist üppiges Langhaar und ausgeprägten Kötenbehang. Stuten erreichen eine Größe von 155 bis 165 cm, während Hengste größer werden.


Durch die Einzucht iberischer Pferde gewann der Friese, eigentlich ein Wagenpferd, deutlich an Dressureignung. Die hohe Knieaktion, die schwungvollen Grundgangarten und insbesondere sein Talent zur Hohen Schule und Zirzensischen Lektionen machen den Friesen zu einem beliebten Show- und Dressurpferd. Darüber hinaus ist er durch seine Kraft, Zuverlässigkeit, Geduld und Sanftmut weiterhin häufig eingespannt vor dem Wagen zu finden.